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01. Oktober 2026
DEFENCE SUMMIT 2026
Technologie • Sicherheit • Verantwortung
Schwerpunkt: Drones & Aerospace





Foto: Michael Scheyer / Zeppelin Universität / Standorte
Warum die Zeppelin Universität und eine studentische Initiative den Defence Summit veranstalten
Sicherheit lässt sich nicht aus einer Perspektive beantworten – technologische Entwicklungen, wirtschaftliche Resilienz, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Verantwortung hängen zusammen. Die Zeppelin Universität arbeitet seit ihrer Gründung an genau diesen Schnittstellen.
Warum der Bodensee dafür der richtige Ort ist und warum das Format aus einer studentischen Initiative entstanden ist, lesen Sie auf dieser Seite.

zwischen
Wirtschaft, Kultur und Politik
Warum die Zeppelin Universität?
Die Zeppelin Universität beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Zukunftsfragen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft.
Sicherheit gehört zu den Themen, die all diese Bereiche gleichermaßen betreffen. Technologische Entwicklungen, geopolitische Veränderungen, wirtschaftliche Resilienz, demokratische Entscheidungsprozesse und gesellschaftliche Verantwortung lassen sich nicht getrennt voneinander betrachten.
Der Defence Summit schafft dafür einen wissenschaftlichen Rahmen: einen Ort, an dem diese Zusammenhänge interdisziplinär diskutiert und aus unterschiedlichen Perspektiven eingeordnet werden. Er versteht sich nicht als Plattform einzelner Interessengruppen und nicht als Branchenveranstaltung, sondern als Diskursraum, in dem auch kontroverse Fragen offen gestellt werden.

Industrie,
Geschichte,
Erfindergeist!
Foto: Felix Kästle / Zeppelin Universität / Stadtwerk am See
Warum am Bodensee?
Die Bodenseeregion ist seit über hundert Jahren einer der führenden Luft- und Raumfahrtstandorte Deutschlands. Zeppelin und Dornier haben hier gezeigt, was aus dem Zusammenspiel von Forschung, Ingenieurskunst und unternehmerischem Risiko entstehen kann. Rund hundert Unternehmen der Branche sind heute in der Region ansässig und beschäftigen über 10.000 Menschen.
Der ZF-Campus der Zeppelin Universität trägt diese Geschichte im Gebäude. Das Areal im Fallenbrunnen wurde ab 1936 als Kaserne errichtet, diente anschließend als französische Garnison und ist heute ein preisgekrönter Universitätscampus.
Aus einem militärischen Ort ist ein Ort des Dialogs geworden. Für ein Format, das über die Voraussetzungen von Sicherheit diskutieren will, gibt es kein passenderes Umfeld.

Fragen,
Einordnen,
Verbinden!
Warum eine studentische Initiative?
Der Defence Summit wurde von Studierenden der Zeppelin Universität initiiert, aus dem Wunsch, an einer drängenden gesellschaftlichen Debatte aktiv mitzuwirken, statt sie nur zu verfolgen. Das studentische Organisationsteam entwickelt das Format kontinuierlich weiter, gestaltet das Programm und organisiert die Veranstaltung.
Die Zeppelin Universität ist Veranstalterin und verantwortet den institutionellen Rahmen sowie die wissenschaftliche Einordnung.
Der Summit wird durch unsere Partner und Ticketerlöse finanziert. Er erhält keine staatliche Förderung.

Technologie.
Sicherheit.
Verantwortung.
Unser Narrativ
Sicherheit entsteht im Zusammenspiel technologischer Entwicklungen, wirtschaftlicher Resilienz, politischer Entscheidungsprozesse, gesellschaftlicher Verantwortung und wissenschaftlicher Erkenntnis.
Keine dieser Perspektiven trägt allein.
Der Defence Summit führt sie zusammen und ordnet aktuelle Entwicklungen interdisziplinär ein.

Innovation
Drones & Aerospace
Unbemannte Systeme
Schwerpunkt: Drones & Aerospace
Unbemannte Systeme und Aerospace-Technologien verändern die Voraussetzungen von Sicherheit grundlegend: technologisch, industriell, politisch und gesellschaftlich. Sie sind zugleich zivil und militärisch nutzbar – von der Infrastrukturüberwachung über den Katastrophenschutz und die Logistik bis zur Verteidigung. Beide Dimensionen gehören in eine sachliche Debatte. Der Defence Summit behandelt sie gemeinsam.
Themenfelder:
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Resilienz statt Abhängigkeit: Welche Technologien müssen in Europa verlässlich verfügbar sein – von Sensorik und Chips über Software und Kommunikation bis zur Fertigung? Wie lassen sich Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern, Drittstaaten und Exportregeln reduzieren?
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Innovationen schneller in die Anwendung bringen: Wie können Start-ups, Forschung, Behörden und etablierte Industriepartner besser zusammenarbeiten? Welche regulatorischen Hürden bremsen Innovation im europäischen Sicherheitsmarkt?
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Schutz kritischer Infrastruktur: Wie entsteht ein verlässliches Lagebild im niedrigen Luftraum – wer erkennt, bewertet und entscheidet? Wann braucht es staatliche oder militärische Unterstützung?
Haben Sie einen Themenvorschlag? Schreiben Sie uns unter info@defence-summit.com
